Aktualisierung: Mögliche Stolpersteine beim Upgrade

Während ich bei anderen Blogs immer auf regelmäßige Updates achte, war dieser bis heute immer noch bei Version 2.0.11 stehen geblieben. Es stand also ein Upgrade von Version 2.011 auf Version 2.6.2 an.

Folgendes sollte beachtet werden:

  1. Veränderungen in der wp-config.php nachvollziehen: Die MySQL Einstellungen bleiben ja gleich. Wenn Umlaute plötzlich falsch dargestellt werden, liegt es wahrscheinlich an der Einstellung für DB_CHARSET, also auskommentieren. Die Einstellungen für die Secret Keys und gegebenenfalls für die Versionierung müssen ergänzt werden. Bei mir steht dort in der Regel: define('WP_POST_REVISIONS', false); // Versionierung deaktivieren
  2. Auf größere Veränderungen in der Datenbankstruktur achten: Mit der Einführung der Tags in Version 2.3 gab es eine größere Änderung der Datenbankstruktur. Ich weiß nicht, ob es unbedingt nötig ist, aber ich erinnere mich an Probleme mit den Kategorien beim Upgrade auf diese Version bei größeren Versionssprüngen. Daher habe ich stufenweise upgegradet: 2.0.11 – 2.2.3 – 2.3.0 – 2.6.2
  3. Auf den veränderten Standort für die Sprachdateien achten: Die Sprachdateien sind jetzt unter wp-content/languages zu finden. Zuerst sagte mein Blog plötzlich: „Der Beitrag wurde am Tuesday, den 4. March 2008 um 13:47 Uhr veröffentlicht.“ Hat ein paar Sekunden gedauert, bis der Groschen gefallen war.
  4. Unnötig gewordene Plugins löschen: Einige Plugins waren Krücken, die Unzulänglichkeiten in alten Versionen behoben haben. Am besten gleich löschen.
  5. Weiteren alten Ballast über Bord werfen: Am besten nicht die neue Version über die alte kopieren, sondern die alte (bis auf die Datei wp-config.php und das Verzeichnis wp-content) komplett löschen, damit keine Dateien mit eventuellen Sicherheitslücken zurückbleiben.

Ergebnis: Blog sieht aus wie neu bzw. wie alt 🙂

Das könnte Dich auch interessieren...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.